Bau eines Kreisels in Waldkirchen wird geprüft


Das Verkehrsgutachten aus dem Jahr 2010 zeigt: Alle Straßen, die am Knoten zusammen treffen, sind ungefähr gleich ausgelastet. Ein Kreisel ist daher die sinnvollste Lösung. - Grafik: Verkehrsgutachten Kurzak

Einen ersten Erfolg beim Bau eines Kreisels in Waldkirchen konnten Politiker aus Freyung-Grafenau bei einem Gespräch mit Staatssekretär Gerhard Eck und Ministerialrat Manfred Jung, Gebietsleiter in der Obersten Baubehörde für Niederbayern, erzielen. „Auf unser Drängen hin wird nun geprüft, ob der Kreisel technisch und finanziell machbar ist“, teilt FREIE WÄHLER MdL Alexander Muthmann mit. Außerdem habe Eck angeboten, dass der Verkehrsknoten in den nächsten Monaten videoüberwacht und in Erlauzwiesel eine Verkehrszählung abgehalten wird. Neben Muthmann nahmen auch noch Landrat Ludwig Lankl, Waldkirchens Bürgermeister Josef Höppler sowie MdL Eike Hallitzky an dem Gespräch in München teil. „Wir haben über alle Parteigrenzen hinweg die Notwendigkeit einer Korrektur des Knotens sowie den Bau eines Kreisels gefordert.“ Dass der Bau eines Kreisels vernünftig ist, belegt Muthmann in diesem Zusammenhang auch mit Zahlen eines Verkehrsgutachtens aus dem Jahr 2010. „Dieses belegt, dass alle Straßen, die am Knoten zusammen treffen, ungefähr gleich ausgelastet sind“, so Muthmann. „Ein Kreisverkehr ist daher die vernünftigste Lösung.“