Die Fraktionen der CWG-FW Freyung und die Freien Wähler Grafenauer Land zu Besuch im Kindergartendorf St. Leonhard in Neureichenau


Die Teilnehmer auf einen Blick: v.l. Bgm. Walter Bermann, Architekt Werner Pauli, MdL Alexander Muthmann, Bgm. Leopold Ritzinger, 3. Bgm. Gmd. Röhrnbach Alois Haberl, stellv. Landrätin Renate Czerny, Bgm. Martin Behringer, Bgm. Helmut Vogl, Bgm. Heinz Wolf, Bgm. Manfred Eibl, Kreisrätin Anna Mittendorfer, Kindergartenleiterin Petra Stögbauer und Monsignore Hoheisel

Zu einer Kindergartenbesichtigung hatte kürzlich Bürgermeister Walter Bermann nach Neureichenau eingeladen, um dem MdL Alexander Muthmann, der stellvertretenden Landrätin Renate Czerny und seinen Bürgermeisterkollegen aus beiden Fraktionen eine Zukunftsinvestition vorzustellen, die kürzlich eingeweiht wurde.

Mit dabei waren das Planungsbüro PPP, Monsignore Klaus Hoheisel und die Kindergartenleiterin Petra Stögbauer um den Gästen sowohl die planerischen als auch die pädagogischen Visionen darzulegen und vorzustellen.

Bürgermeister Walter Bermann stellte ganz klar heraus, dass dieses Invest in Höhe von 3.8 Millionen Euro zwar finanziell auch für eine gut aufgestellte Gemeinde Neureichenau keine Kleinigkeit war, der Gemeinderat aber einstimmig ein Signal in Richtung „der Zukunft unserer Kinder" gegeben hat. Wir sind in den nächsten Jahren und Jahrzehnten in der Lage unseren Kindern, ob sie nun aus unserer Gemeinde oder von Außerhalb kommen, eine optimale Kinderbe-treuung zu bieten, ausgerichtet sowohl auf Krippenkinder als auch auf Regel- und Vorschulkinder.

Dabei werden wir gesteigerten Wert darauf richten, dass bei den Betreuungszeiten ein hohes Maß an Flexibilität seitens der Betreuer-innen vorhanden ist.

Ebenso ist es sehr wichtig, den Firmen in der Region das Produkt "Kindergartendorf St. Leonhard" vorzustellen und gewisse Kontingente für ihre Fachkräfte vorzuhalten, damit Beruf und Familie bestens und vor allem kinderfreundlich in Einklang zu bringen ist.

Es sei sehr wichtig Fachkräfte in den jeweiligen Unternehmen vor Ort zu binden und den Mitarbeitern ein schnelles „zurück in den Beruf" zu ermöglichen, um so einen hohen Standart in der Qualität der Firmen zu gewährleisten.

Zu guter Letzt ist auch an eine Vermarktung innerhalb des Tourismus gedacht, denn junge Familien sind sicherlich auch froh, wenn man den einen oder anderen der wertvollsten Tage des Jahres sein Kind in guten Händen weiß und man auch einmal in Zweisamkeit etwas unternehmen kann.

Sehr angetan von Bauwerk und Idee der Vermarktung zeigten sich die Mitglieder beider Fraktionen und stellten einmütig fest, mit diesem Vorzeigeobjekt braucht Neureichenau auch nicht den Vergleich zu mancher städtischer Einrichtung scheuen, ganz im Gegenteil, denn das sei ein Objekt der Zukunft, ein Leuchtturmprojekt in Punkto Kinderbetreuung.