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18.05.2018

Mein Newsletter für den Monat Mai ist fertig. Themen sind unter anderem die Hängepartie beim Polizeiausbildungszentrum Freyung, der Einsatz für den Weiterbetrieb der Waldbahn zwischen Viechtach und Gotteszell, das in der Region bisher einmalige Angebot von Seniorengemeinschaft wie in einer Studenten-WG und betreutem Wohnen im BRK-Pflegezentrum in Viechtach und der Praxistest, wie es um die groß angekündigte Digitalisierung der Schulen in der Realität aussieht. Die Schulleiter vom Gymnasium und der Realschule in Viechtach haben noch viele Wünsche offen.
Mehr dazu auf meiner Homepage www.alexander-muthmann.de


15.05.2018

In der ambulant betreuten Seniorenwohngemeinschaft des Bayerischen Roten Kreuzes „Auf der Wacht“ in Viechtach, die zum 1. April 2018 eröffnet wurde, können bis zu zwölf Bewohnerinnen und Bewohner wie in einer Studenten-WG leben. Jede und jeder von ihnen hat ein eigenes Apartment mit Balkon oder Terrasse; die Mietverträge werden direkt mit den jeweiligen Wohnungseigentümern abgeschlossen. Die Bewohner nutzen die Gemeinschaftsräume nach ihrem Bedarf und organisieren sich den Alltag im Rahmen ihrer Möglichkeiten selbst. So viel Selbstbestimmung wie möglich ist das Ziel. Ich habe mich am Wochenende über dieses spezielle Angebot informiert, das in der Region in dieser Kombination -ambulant betreute Wohngemeinschaft und Betreutes Wohnen - bisher einmalig ist. Mein Fazit: „Viechtach hat Vorbildcharakter! Hier finden sich moderne Lösungen unter einem Dach!“
Wer mehr wissen will: www.alexander-muthmann.de


15.05.2018

Wie bekommen die Realschule und das Gymnasium in Viechtach so schnell wie möglich eine Glasfaserleitung, um die Digitalisierung des Unterrichts umsetzen zu können? Mit diesem Anliegen habe ich mich an Udo Harbers gewandt, der bei der Telekom in München für Politische Interessenvertretung, Regulierung und Bundesländer zuständig ist. Dieser hat umgehend reagiert und einen Weg zu einem leistungsfähigen Netz aufgezeigt. Ich habe alle Betroffenen informiert und ein gemeinsames Gespräch angeregt.
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14.05.2018

Blumengrüße zum Muttertag: Im Seniorenwohn- und Pflegezentrum Viechtach habe ich Bewohnerinnen und Pflegekräften Kalanchoen - flammende Käthchen - in bunten Farben überreicht. Maria Tanzmeier hat sich sehr über diese kleine Aufmerksamkeit gefreut.


14.05.2018

Letzte Woche haben wir Sepp Erhard als Geschäftsführer und Vater der Junior Ranger Nationalpark Bayerischer Wald verabschiedet. Sepp Erhard hat im Jahr 1998 die Jugendgruppe „Junior Ranger“ gegründet, aus der dann 2004 der Verein entstanden ist. Sepp verfolgte die Strategie, Kinder und Jugendliche für die Idee des Nationalparks „Natur Natur sein lassen“ zu gewinnen. Mittlerweile hat sich die Junior Ranger Idee zu einem Export-Schlager entwickelt und viele Nationalparke in Europa interessieren sich für diese Idee. Ich danke Sepp Erhard für sein großartiges Engagement und wünsche ihm weiterhin alles Gute.


11.05.2018

Im August 2016 hat die Bayerische Staatsregierung groß angekündigt, dass in Freyung ein Polizeiausbildungszentrum entstehen soll. Das Projekt würde für die Stadt und die gesamte Region einen enormen Schub bedeuten. Leider herrscht inzwischen Stillstand. Mit verschiedenen Initiativen will ich wieder Bewegung in die Sache bringen.
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09.05.2018

Das Schulzentrum in Viechtach wartet auf das schnelle Internet. Derzeit endet das Glasfaser-Netz am Friedhof. Ich will dazu beitragen, dass die fehlenden 300 bis 400 Meter Kabel bis zum Beginn des neuen Schuljahres verlegt sind.
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08.05.2018

Die Bahnstrecke Viechtach-Gotteszell muss erhalten bleiben! Der zweijährige Probebetrieb, der im September 2018 ausläuft, hat gezeigt, dass der Zug gut angenommen wird. Ich habe deshalb Verkehrsministerin Ilse Aigner aufgefordert, eine schnelle Entscheidung zu treffen.
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03.05.2018

Mittagspause in der Buchberger Leitn. Theo gefällts auch.


27.04.2018

Politische Inszenierung religiöser Symbole ist abzulehnen

Ich habe im Plenum klargestellt: Wir alle müssen uns einsetzen für ein tolerantes, weltoffenes, modernes und friedliches Bayern. Statt einer verfehlten Politisierung christlicher Symbole brauchen wir Verständnis, Gespräch und Empathie. Es geht mir dabei auch darum, dass der Staat seiner Neutralitätspflicht gerecht wird. Das Kreuz, das für ganz viele Menschen das zentrale Symbol ihres Glaubens ist, derart für persönliche mediale Zwecke einzusetzen, halte ich für falsch.
Ich möchte in diesem Zusammenhang auch darauf hinweisen, dass es bereits viele Menschen gibt, die sich gegen dieses Vorgehen aussprechen – unabhängig von ihrer Religion. Auch eine Petition hierzu wurde gestartet und hat in kürzester Zeit viele Unterstützer gefunden: https://www.change.org/p/markus-soeder-kein-kreuzzwang-in-%C3%B6ffentlic...
Wir alle sollten uns darauf konzentrieren, in unserem alltäglichen Leben für ein respektvolles Miteinander einzutreten – durch Taten und durch Handeln, nicht durch Symbolpolitik.

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