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30.01.2015

Zu Besuch bei der Firma formtech in Niederwinkling

Zusammen mit Bürgermeister Ludwig Waas und einer Abordnung der FREIEN WÄHLER habe ich die Firma formtech GmbH Werkzeug- und Formenbau in Niederwinkling besucht.
Der Geschäftsführer Franz Hilmer präsentierte uns den Werdegang seines Unternehmens, das seit 1993 in Niederwinkling ansässig ist. Zielstrebig wurde stets in neueste Fertigungsanlagen investiert, sodass der Betrieb über einen der modernsten Maschinenparks verfügt. Beste Voraussetzungen also für den konsequenten Ausbau und die Weiterentwicklung des mit großer Dynamik wachsenden Tätigkeitsfeldes des High-Tech-Betriebes zur Präzisionsstelle der Formel 1. Auch mit Betrieben in der Region wird konstruktiv zusammengearbeitet. Großes Augenmerk legt die Firmenleitung auf die Ausbildung von Schulabgängern zu Fachkräften im eigenen Unternehmen.
Im Januar 2013 hat Franz Hilmer die einmalige Gelegenheit ergriffen und sich sein eigenes GP2-Team gesichert, das unter der Flagge des neu gegründeten Teams „Hilmer-Motorsport“ an den Start geht.


29.01.2015

Der Bürokratieaufwand beim Mindestlohn für Vereine war heute Thema der aktuellen Stunde im Landtag. Dass die Arbeit der Vereine durch das Mindestlohngesetz erschwert wird, muss unbedingt verhindert werden. Vereine können es sich nicht leisten, ihren Trainern 8,50 Euro pro Stunde zu bezahlen. Ein studierender Jugendfußballtrainer wendet 80 bis 90 Stunden im Monat für die Betreuung seiner Mannschaften auf. Dafür erhält er 300 Euro Entschädigung. Nach dem aktuellen Mindestlohngesetz müsste der Verein dem Jugendtrainer nunmehr 765 Euro zuzüglich Steuer- und Sozialversicherungsabgaben bezahlen. Es muss weiterhin möglich sein, dass Trainer für ihr Engagement eine Aufwandsentschädigung erhalten, die der Verein nach dem Minijob-Gesetz mit Sozialabgaben entrichtet. Sonst wird es immer schwieriger werden, Ehrenamtliche zu finden, die eine Funktion als Vorsitz übernehmen wollen.


29.01.2015

Mit Frau Elisabeth Schnaller hat sich heute eine verdiente Mitarbeiterin der Geschäftsstelle der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion verabschiedet. Den FREIE WÄHLER Landesverband Bayern wird sie aber auch zukünftig tatkräftig unterstützen. Herzlichen Dank und alles Gute für die Zukunft!


26.01.2015

Zusammen mit einigen Kollegen der FREIEN WÄHLER Landtagsfraktion war ich in Prag unterwegs. Wir führten sehr interessante Gespräche in der Deutschen Botschaft, in der Bayerischen Vertretung, im Innenministerium und im Verkehrsministerium. Die Pressemitteilung zu dem Besuch gibt es auf meiner Homepage: http://www.alexander-muthmann.de/austausch-%C3%BCber-die-grenze-hinweg-a...


18.01.2015

Bekannte Gesichter aus der Heimat habe ich bei meinem Besuch auf der Grünen Woche in Berlin getroffen. Und zwar bei den Infoständen des Tourismusverbandes Ostbayern (TVO) und der Arberland- und Bayerwaldregion. Beim TVO stellte mir Susanne Schmauß die zahlreichen Prospekte und Infobroschüren vor, beim Stand der Arberland- und Bayerwaldregion erzählten Geschäftsführer Herbert Unnasch und Susanne Wagner, Tourismusreferentin im Landkreis Regen, von den bisherigen Begegnungen auf der Grünen Woche. Ich habe mich sehr über den Besuch gefreut. Dennoch bleibt eine Frage offen: Die beiden Stände stehen in der Bayernhalle diagonal gegenüber – so als ob sie gar nichts miteinander zu tun haben. Und dabei werben die beiden Institutionen doch für dieselbe Region. Dies erscheint seltsam. In den Hallen von Österreich oder Südtirol ergibt sich dem Besucher ein vollkommen anderes Bild. Man merkt, dass alle Beteiligten eng zusammenarbeiten. Bayern kann sich daran ein Beispiel nehmen. Wenn Personal und Geld zusammengelegt werden, kann man viel mehr erreichen.


16.01.2015

Download: Die neue Ausgabe der Fraktionszeitung der Freien Wähler | www.alexander-muthmann.de

Die neue Ausgabe der Fraktionszeitung der FREIEN WÄHLER gibt es nun auch in digitaler Form. Darin enthalten ist ein Artikel von mir zum Thema "Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern". Die Zeitung gibt es auf meiner Homepage zum Download:


08.01.2015

Bei einem Workshop haben sich die FREIEN WÄHLER im Landkreis FRG mit den Themen Asyl, Breitband und Tourismus beschäftigt. Es war ein sehr interessanter Vormittag, danke für Eure Beteiligung.

Die Pressemitteilung zu der Veranstaltung gibt es unter: http://www.alexander-muthmann.de/workshop-der-freien-w%C3%A4hler-frg-mit...


07.01.2015

"Wir brauchen schnellstmöglich einen Haushaltsentwurf" - das war die Hauptforderung beim Neujahrsgespräch der FREIEN WÄHLER im Landkreis FRG mit den Medien. Mit dabei waren die stellvertretende Landrätin Renate Cerny sowie Thurmansbangs Bürgermeister Martin Behringer, Vorsitzender der FW-GL. Die gesamte Pressemitteilung zu dem Treffen gibt es auf meiner Homepage unter

http://www.alexander-muthmann.de/%E2%80%9Ewir-brauchen-schnellstm%C3%B6g...


12.12.2014

Immer weniger ÖPNV-Zuweisungen | www.alexander-muthmann.de

Die ÖPNV-Zuweisungen werden immer weniger - und das, obwohl die Kommunen immer mehr Geld in die Hand nehmen. Die aktuelle Pressemitteilung gibt es auf meiner Homepage unter:


10.12.2014

Der von mir initiierte Antrag, mit dem Neubau der Polizeiinspektion Passau bereits im Jahr 2015 zu beginnen, wurde heute in der Plenarsitzung des Bayerischen Landtags abgelehnt. In dem Antrag war vorgesehen, dass im Doppelhaushalt für das Jahr 2015 zehn Millionen Euro und für das Jahr 2016 18,5 Millionen Euro bereitgestellt werden. Leider war dieses Ziel gegen die Mehrheit der CSU nicht durchzusetzen. Zu dem Tagesordnungspunkt habe ich eine namentliche Abstimmung beantragt. Erfreulich ist, dass auch die Passauer CSU-Abgeordneten Gerhard Waschler und Walter Taubeneder sowie SPD-MdL Bernhard Roos für den Antrag der FREIEN WÄHLER gestimmt haben. Dies ist für die Passauer Polizisten, die nun weitere drei Jahre in einem konzeptionell als auch baulich nicht mehr tragbaren Gebäude arbeiten müssen, jedoch auch kein Trost. Mit dieser Entscheidung schneit sich die Staatsregierung außerdem ins eigene Fleisch: Die Kosten für den Erhalt und den Betrieb des alten Gebäudes steigen immer weiter an. Mit der Verschiebung des Baus ist nichts gewonnen.

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