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27.03.2014

Auf dem Weg zu einem neunjährigen Gymnasium sehen wir Freie Wähler uns vom Bayerischen Philologenverband (bpv) bestätigt. Der bpv hat in seinen Eckpunkten eine gute Grundlage auf den Tisch gelegt, womit die Debatte in die richtige Richtung gelenkt wird. Jetzt liegt der Ball im Spielfeld der CSU – es wird höchste Zeit, dass Kultusminister Spaenle seine Abseitsposition aufgibt und sich endlich konstruktiv einbringt. In einem Dringlichkeitsantrag fordern wir die Staatsregierung auf, den längst überfälligen Weg zu einem neunjährigen Gymnasium unverzüglich zu öffnen. Dem überwältigenden Wunsch der Mehrheit der Menschen in Bayern wird sich die CSU nicht länger entziehen können.


17.03.2014

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich bedanke mich bei Ihnen ganz herzlich für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen. Als Landtagsabgeordneter werde ich mich weiterhin für unsere Region stark machen und mich in der Lokalpolitik als Kreisrat und Freyunger Stadtrat einbringen. Mein Dank gilt auch allen, die mich im Kommunalwahlkampf so tatkräftig unterstützt haben.


15.03.2014

Wenn noch ein Beweis nötig gewesen wäre, dass mich auch die CSU für den besseren Landrat hält, dann ist dies heute mit der offensichtlich bestellten Anzeige in der PNP geschehen. Wenn die CSU Sebastian Gruber für den besseren Kandidaten halten würde, wäre eine so komplizierte Argumentation nicht nötig gewesen. Schönen Dank dafür!


12.03.2014

Soeben habe ich das versprochene Türschild bei der Freyunger Tafel abgeliefert. Dort herrschte reger Betrieb bei der Verteilung und Ausgabe der Lebensmittel – die Regale waren gut gefüllt.

Herzlichen Dank für so viel ehrenamtliches Engagement!


12.03.2014

Heute findet um 19.30 Uhr die Wahlveranstaltung der Freien Wähler Eppenschlag im Gasthaus "Zum Alten Bräu" statt. Ich bin auch dabei.


10.03.2014

TRP1 Kandidatencheck Landkreis Freyung-Grafenau

Der Kandidaten-Check von TRP1 zur Landratswahl! Vier Antworten in 60 Sekunden!


10.03.2014

Heute Abend stehe ich beim Zukunftsforum des Kreisjugendrings als Landratskandidat Rede und Antwort. Beginn der Veranstaltung im Bürgerhaus Waldkirchen ist um 19.30 Uhr. Der Kreisjugendring will vor allem Erstwähler ansprechen. Also, nutzt die Chance und stellt eure Fragen!


09.03.2014

Guten Morgen! Das Programm für diesen Sonntag: Um 10 Uhr bin ich bei der Wahlveranstaltung der FWG Kumreut/Harsdorf im Gasthaus Gibis in Kumreut. Abends findet um 19 Uhr die Wahlveranstaltung der FW Thurmansbang im Gasthaus zur Linde statt. Ich freue mich auf viele nette Gespräche!


06.03.2014

Heute findet meine eigene Wahlveranstaltung statt. Und zwar um 19 Uhr im Gasthaus Krückl in Hinterschmiding. Ihr seid alle herzlich eingeladen und ich freue mich auf Euer Kommen!


05.03.2014

Heute habe ich beim Politischen Aschermittwoch der FREIEN WÄHLER in der Stadthalle in Deggendorf über die Bedeutung des ländlichen Raums und den Stellenwert der Kommunen gesprochen. Mittlerweile steht das Ziel, überall in Bayern gleichwertige Lebensbedingungen zu schaffen, in der Verfassung. Geschehen ist dies nur dank der FREIEN WÄHLER. Wir haben dieses Thema aufgegriffen und daran festgehalten – mit Erfolg. Daher kann man nach fünf Jahren Landtagsarbeit mit Recht sagen: Bayern braucht den Ländlichen Raum. Und der Ländliche Raum braucht die FREIEN WÄHLER. Die anderen Parteien haben zur Entwicklung der Potentiale des ländlichen Raumes keine konkreten Maßnahmen und Instrumente zu bieten. Die CSU hat als erste Maßnahme das Heimatministerium in Nürnberg angesiedelt. Also statt in München in einer anderen Großstadt. Dieses Signal ist nicht sehr ermutigend.
Daher muss man nun alles dafür tun, den Ländlichen Raum zu stärken. Dazu gehören ein flächendeckender Breitbandausbau, wohnortnahe Schulen, ausreichend Betreuungseinrichtungen, Wirtschaftsförderung und Arbeitsplätze vor Ort – auch durch Behördenverlagerungen. Aber laut Staatsminister Söder sollen gerade hier vor allem die Oberpfalz und Oberfranken eine Rolle spielen. Dass Niederbayern von Behördenverlagerungen profitiert, davon ist derzeit keine Rede. Dies dürfen wir uns nicht gefallen lassen und müssen dagegen halten. Wichtiges Thema ist auch die Energiewende vor Ort sowie die medizinische Versorgung. Die Debatte um den Hausärztemangel und die schwierige Lage der Hebammen haben auch wir initiiert.
Eine ganz zentrale Bedeutung kommt letztendlich der Stärkung der Kommunen in den ländlichen Regionen zu. Sie benötigen eine bessere Finanzausstattung, sonst sind viele nicht mehr in der Lage, ihre Pflichtaufgaben angemessen zu erfüllen. In diesem Zusammenhang kritisiere ich auch den Kommunalen Finanzausgleich. Wenn man sieht, dass München knapp 90 Millionen Euro erhält, dann ist das ein Zeichen, dass die Verteilungsgerechtigkeit zwischen schwachen und starken Kommunen nicht funktioniert.

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