Treffen mit dem Genossenschaftsverband Bayern e.V.


Das Foto zeigt Vorstandsmitglied Gschrey, Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger, den wirtschaftspolitischen Sprecher und stellv. Fraktionsvorsitzenden der FREIEN WÄHLER Alexander Muthmann, MdL und Bernhard Pohl, MdL

Bei einem Treffen mit dem Genossenschaftsverband Bayern e.V. am gestrigen Abend konnten wir eine Vielzahl an Übereinstimmungen feststellen:
So setzen sowohl die FREIEN WÄHLER als auch der Genossenschaftsverband auf Regionalität, Transparenz und Eigenverantwortung.
Vorstandsmitglied Erhard Gschrey betonte in dem Gespräch, dass in der Finanzkrise die Raiffeisen- und Volksbanken einen stabilisierenden Faktor dargestellt haben und zu jeder Zeit den Mittelstand mit Krediten versorgen konnten. Auch ich wies daraufhin, dass wir uns bewusst sind, dass sowohl die Genossenschaftsbanken, wie auch die Sparkassen nicht ein Grund für die Finanzkrise waren, sondern sich als wichtiger stabilisierender Faktor erwiesen haben. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, gegenüber den Regionalbanken, d. h. den Raiffeisen- und Volksbanken und auch den Sparkassen zusätzliche Regulierungen vorzusehen. Dringend geboten ist aber, bei den großen, systemrelevanten Banken endlich zu erreichen, das Risiko und Eigenverantwortung zusammen geführt werden. Es ist inakzeptabel, wenn für notleidende Großbanken einzelne Staaten der Europäischen Union und damit letztlich die Gemeinschaft der Steuerzahler einspringen müssen.
Gschrey stellte daneben auch die Bedeutung der Genossenschaften im Bereich der regionalen Energieversorgung eine Vielzahl von Dienstleistungen und Warenangeboten z.B. über die Baywa dar.